SPD Reckendorf

Manfred Deinlein im Amt bestätigt

Liebe Reckendorferinnen und Reckendorfer,

Sie haben gewählt und den amtierenden Bürgermeister Manfred Deinlein im Amt bestätigt.

Wir verstehen es als Dank für die geleistet Arbeit und Verstehen es als Auftrag noch entschiedener unsere Werte Weitsicht, Transparenz und Gestaltungswillen in den Vordergrund, sowie das MITEINANDER der Bürger in den Mittelpunkt zu stellen.

In den letzten sechs Jahren wurde viel gemeinsam analysiert und geplant in unserer Gemeinde, nun geht es darum diese Dinge umzusetzen und dabei die neue gesellschaftliche Situation, die durch das Corona Virus entstanden ist, menschlich wie finanziell zu berücksichtigen.

Neben Bürgermeister Manfred Deinlein sind Matthias Demling, Bernhard Müller, Axel Cron und Niklas Klose über unsere Liste in den Gemeinderat gewählt wurden. Der SPD OV Reckendorf wird sich auch weiterhin tatkräftig in das Gemeindegeschehen einbringen.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit in den letzten sechs Jahren stellvertretend bei den bisherigen 2. Bürgermeister Erwin Wahl und 3. Bürgermeister Hubert Rottmann.

Herzlichen Glückwunsch sagen wir den neuen 2. Bürgermeister Jürgen Baum und 3. Bürgermeister Ludwig Blum, auf ebenfalls erfolgreiche Jahre für unser Reckendorf!

Ihr Reckendorf im Blick Team

 
 

03.05.2021 in Verkehr von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz: Förderprogramm bringt 300 Mio. Euro für Ladeinfrastruktur auf die Straße

 
© Foto: COLOURBOX für SPD.de

Mit dem neuen Förderprogramm "Ladeinfrastruktur vor Ort" will das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Aufbau von Ladestationen mit weiteren 300 Millionen Euro beschleunigen. 
Damit sollen noch mehr Lademöglichkeiten genau dorthin gebracht werden, wo die Autos ohnehin schon parken: an Supermärkten, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern oder Sportplätzen. Das neue Förderprogramm ergänzt das Förderkonzept für das „Gesamtsystem Ladeinfrastruktur“ in Deutschland, zu dem unter anderem das private Laden zu Hause und beim Arbeitgeber zählt.

„Durch die steigende Anzahl an E-Fahrzeugen in Deutschland wird es immer wichtiger, dass genügend Ladesäulen zur Verfügung stehen“, betont der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Daher unterstützt das neue Programm ausdrücklich Ladestationen für die Menschen, die ihr E-Auto weder Zuhause noch beim Arbeitgeber laden können.“

 

02.05.2021 in Bildung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz (SPD): Bund fördert Projekt an der Universität Bamberg

 
© Foto: Steven P. Carnarius

Bamberger Kulturgeographie untersucht zivilgesellschaftliches Engagement in ländlichen Räumen

Ab Mai startet am Lehrstuhl Geographie I (Kulturgeographie) unter der Leitung von Prof. Dr. Marc Redepenning ein dreijähriges Forschungsprojekt „Säulen des Engagements in ländlichen Räumen. Erfolgsbedingungen, Synergien und Handlungs-empfehlungen für breites zivilgesellschaftliches Engagement (SEL)“. Das teilt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit. 
Das Projekt wird gemeinsam mit vierzehn weiteren Projekten im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert und erhält 219.500 Euro.

„Das Ziel des Bundesprogramms ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln. Und genau da setzt das Forschungsprojekt der Uni Bamberg an“, so Schwarz weiter. 

 

29.04.2021 in Soziales von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

1. Mai - Tag der Arbeit - heuer DIGITAL. Wir sind dabei - Ihr auch?

 
#GeMA1nsam

liebe Genossinnen und Genossen,

der 1. Mai ist der Tag, an dem wir traditionell mit den Gewerkschaften auf die Straße gehen oder bei Veranstaltungen vor Ort für gute und sichere Arbeit kämpfen.
Auch wenn wir uns in diesem Jahr nicht persönlich treffen können, ist der Tag der Arbeit in Zeiten von Corona vielleicht wichtiger denn je.

Wir haben uns daher Gedanken über alternative Formen für die Maikundgebung gemacht und laden Euch hiermit herzlich ein zur digitalen 1. Mai-Kundgebung um 17 Uhr.

Diskutiert mit dem oberfränkischen DGB-Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz und der Parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme aus Bayreuth über "Solidarität ist Zukunft - Gemeinsam aus der Krise".

Wir bitten um Anmeldung unter maifeier@spd-bayreuth.de. Nach erfolgter Anmeldung erhaltet Ihr die Zugangsdaten.  Über Eure zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen

 

02.04.2021 in Bildung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz (SPD): Zwei Millionen Euro für landwirtschaftliche Museen in ländlichen Räumen

 

Mit zwei Millionen Euro unterstützt der Bund die Entwicklung und Modernisierung von Landwirtschaftsmuseen in ländlichen Räumen. Das neue Soforthilfeprogramm ist Teil des Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021. Es richtet sich gezielt an landwirtschaftliche Museen in Städten und Gemeinden mit bis zu 30.000 Einwohnern oder Orten mit ländlichem Charakter. 

Ausstellungsschwerpunkte müssen mit den Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau oder Fischerei verknüpft sein. Dies ist ein großer Erfolg für die Museen in ländlichen Räumen und ein echter Beitrag zu gleichwertigen Lebensbedingungen – denn so können die vielfach ehrenamtlich getragenen Museen in ländlichen Räumen ihre wertvolle Arbeit auch zukünftig leisten. Durchgeführt wird die Maßnahme vom Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA). 

 

16.03.2021 in Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Pionierin der Frauenrechte: Zum 161. Geburtstag von Sidonie Werner

 
google-Doodle vom 16.3.2021: Bild von Sidonie Werner, Künstlerin Lihie Jacob

Sie war Lehrerin, SPD-Politikerin und eine Vorkämpferin für die Rechte der Frau: Am 16. März 2021 wäre Sidonie Werner 161 Jahre alt geworden. Google hat ihr zu Ehren ein Doodle für die Suchmaschine erstellt, das von der Künstlerin Lihie Jacob gestaltet wurde (siehe Bild). 

Sidonie Werner wurde am 16. März 1860 in Posen geboren und arbeitete einen Großteil ihres Lebens als Volkslehrerin in Hamburg. Dort engagierte sie sich auch politisch: Als Mitbegründerin des Jüdischen Frauenbundes (JFB) kämpfte sie seit 1893 für die Rechte der Frauen. Bis zu ihrem Tod 1932 war sie die erste Vorsitzende des israelitisch-humanitären Frauenvereins. 

 

Wetter-Online